Kostet es uns wirklich a-l-l-e-s?
Wie geht es dir?
Als ich mein letztes Jahr reflektiert habe, die vielen tollen Auftritte, mein Buch “Ein Gebet für jeden Tag”, das erschienen ist, oder oder… wurde mir bewusst, wie JEDER dieser so segensreichen Momente, oder eben auch das Buch mit vielen Tränen begonnen hat!
Oh, wie oft sagte ich mittendrin: “Es ist echt ein Kampf – es kostet mich wirklich alles.” Kennst du, oder?
Zu Beginn des Jahres bin ich an dieser Passage aus Markus (Markus 8:31-33 HfA) hängengeblieben und beginne zu begreifen, wie mächtig dieser Abschnitt ist. Jesus hatte Seinen Jüngern gerade erst erklärt, dass Er sterben würde.
“Da nahm ihn Petrus zur Seite, um ihn von diesem Gedanken abzubringen. Aber Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus scharf zurecht: “Weg mit dir, Satan! Was du da sagst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich gedacht.” (Markus 8:32-33 HfA)
Und direkt im Anschluss sagte Jesus die so bekannten Worte:
“Wer mein Jünger sein will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. Denn wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren…. was hat ein Mensch denn davon, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst, dabei aber seine Seele verliert?” (Markus 8:34-36 HfA)
Ich sag dir jetzt etwas ganz ehrliches: Obwohl es so aussehen mag, als würde mir alles zufallen… ALLES, was heute so “erfolgreich” aussieht, beginnt in meinem Leben MIT Tränen, MIT Kämpfen und MIT grossen Glaubensschritten!
Das Schreiben meines Buches “Ein Gebet für jeden Tag” z.B. ist im letzten Jahr sooooo schwierig gewesen, ich habe klar gespürt, dass es den Teufel richtig nervt, dass es hier um Gebete geht, die Menschen zu Jesus führen werden.
Doch wenn ich das alles jetzt ins richtige Licht rücke, dann stimmt es nicht, wenn ich sage: “Es hat mich alles gekostet.”
Denn es hat nur EINEN ALLES gekostet.
Jesus. Dennoch sagte Er niemals: “Mir geht’s grad nicht gut, es kostet mich alles.” Er hatte das Ziel vor Augen – und konnte Seinem Vater auf dem Weg dorthin fest vertrauen!
Auch uns möchte ich heute – durch unsere aktuellen Kämpfe hindurch zurufen: Hab das Ziel vor Augen – und lebe weiterhin in dem festen Vertrauen – denn DAS bedeutet: an Gott zu glauben! (siehe Hebräer 12:1-2 HfA)
Danke für Dich!

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