Heute ist es soweit: Heilig Abend. Und anstelle einer “normalen” E-mail,  möchte ich dir eine  kurze  Geschichte erzählen; , die ich persönlich vor einigen Jahren ganz ähnlich erlebt habe… vielleicht ist das eine Geschichte, die du deiner Familie heute Abend vorlesen möchtest, um  diese LIEBE mit ihnen teilen. 

Es war der lang ersehnte Heilig Abend. Und es wirkte fast so, als würde der Stress der letzten Wochen mit den vielen Vorbereitungen auf diesen einen Moment hin, schlagartig abfallen.

Das Leuchten der Kinderaugen deutete darauf hin, dass es gleich soweit sein musste. Nur noch kurz in die Kirche, wo fast das gesamte Dorf zum Heiligabend- Gottesdienst versammelt war und dann, dann würden sie endlich die vielen Geschenke auspacken dürfen! Hoffentlich würde dort das vorzufinden sein, was sie sich schon so lange gewünscht hatten!

Auch die kleine Emily war mit ihrer Familie an diesem besonderen Tag in der festlich dekorierten Kirche und lauschte den Worten des Pfarrers, der immer wieder von Weihnachten als dem «Fest der Liebe» sprach. Alles, was sie bisher mitbekommen hatte war, dass alle Menschen «fest im Stress» waren. Was also meinte er damit?

Wieso «fest im Stress» sein, wenn wir in diesem Moment «fest in der Liebe» sein könnten?

Als sie die Kirche gerade verliessen hing sie diesem Gedanken immer noch nach. Da sah sie ihn, den alten Mann, zusammengekauert in der hintersten Kirchenbank. «Wieso sind Sie denn alleine hier?» fragte Emily ihn ohne zu zögern. Der Mann lächelte sie müde an und sagte: «Weil ich alleine bin.»

Kurz zögerte Emily, dann nahm sie seine Hand und sagte: «Jetzt sind Sie es nicht mehr. Wollen Sie mit uns Abendessen?» Dem Mann kullerten Tränen über seine verrunzelten Wangen: «Das ist das Schönste, was je jemand für mich getan hat.»

Beim Abendessen fragte Emily’s Mutter verdutzt: «Willst du nicht endlich deine Geschenke auspacken?» Emily antwortete mit dem Blick auf den alten Mann gerichtet: «Das habe ich schon lange, Mama, das habe ich schon.»

Das, was wir uns schon so lange wünschen ist vielleicht nicht das, was in einer Geschenkverpackung vorzufinden ist. Vielleicht tragen wir das, wonach wir uns sehnen, schon lange in uns. Wir müssen es nur auspacken, indem wir es weitergeben.

(nach einer wahren Begebenheit)

P.S. Ganz persönlich möchte ich mich heute BEI DIR bedanken! Denn heute vor einem Jahr wurde die erste “Ein Wunder für jeden Tag” E-mail verschickt und diese wertvolle Arbeit durfte jetzt schon so viele Leben verändern! Das ist nur möglich, weil DU diese Arbeit durch deine Gebete, oft auch dein Geben und dein WEITERERZÄHLEN unterstützt. Vielleicht schickst du gerade heute diese Weihnachtsgeschichte weiter an deine Freunde, um darauf aufmerksam zu machen, dass auch sie im kommenden Jahr ein Teil dieser “Wunder-Familie” werden können, indem sie sich kostenfrei bei www.einwunderfuerjedentag.de anmelden.  

Danke für Dich!

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